DZM: BM Karner rudert zurück!
Nach dem Dienstplanungschaos der letzten Wochen in allen fünf Probebezirken rudert BM Karner nun kräftig zurück, nachdem er vorherige Warnungen aller Fraktionen der Personalvertretung standhaft ignoriert hat.
Es handelt sich dabei aber weder um ein Entgegenkommen noch um ein wünschenswertes Zeichen der Wertschätzung.
Karner muss die kürzeren Vorlaufzeiten bei der Dienstplanerstellung sowie die Planung von mehr 24-Stundendiensten nun ganz einfach deshalb zulassen, weil sein geliebtes Kind namens „DZM LPD 2026“ ansonsten mangels praktischer Überlebensfähigkeit noch vor der Geburt gestorben wäre.
Seinen diesbezüglichen Mitarbeiterbrief samt der üblichen Schlussfloskel werten wir daher als weiteres Zeichen seiner Beratungsresistenz.
Für die AUF/FEG bleibt die Position unverändert:
Schluss mit diesem Sparprogramm Herr Minister!
Setzen sie sich endlich mit uns zusammen und erarbeiten wir gemeinsam ein wirklich modernes und familienfreundliches Dienstzeitsysten, welches natürlich nur gemeinsam mit einer echten Aufnahmeoffensive und Besoldungsreform (Stichwort: Höheres Grundgehalt) kommen kann.







