Bundespolizeidirektor Takàcs: Kritik der AUF ist „sinnbefreite Tagespolitik“!
Wenn BPD Takàcs als oberster Polizist ausrückt, um unsere Kritik an dem Versagen seines Innenministers zurückzuweisen, dann ist das nicht sonderlich überraschend (Anm.: vor allem auch deshalb, weil er seine extra neu geschaffene Spitzenposition diesem zu verdanken hat).
Dass er dabei aber der Personalvertretung – namentlich dem AUF-Sektionsvorsitzenden Reinhold Maier – empfiehlt, statt „sinnbefreiter Tagespolitik“ dafür zu sorgen, dass sich für Wien mehr qualifizierte Bewerber finden, zeugt von kompletter Verantwortungslosigkeit und völligem Realitätsverlust.
BM Karner und er tragen die Verantwortung dafür, dass die Rekrutierungs- und Aufnahmeoffensive gestoppt wurden. Beide sorgen mit ihrem neuen Dienstzeitmanagement für steigende Verunsicherung und Frustration in der Kollegenschaft. Doch anstatt sich das eigene Versagen einzugestehen, kritisiert man die Personalvertretung, die als Sprachrohr der Polizeibediensteten, die wachsenden Probleme für den Polizeiapparat und die innere Sicherheit des Landes benennt.
Geht’s noch Herr Bundespolizeidirektor?
Auch die von ihnen angeführte „(noch) nicht jammernde“ 22-jährige Kollegin mit 6 Monaten Diensterfahrung in Wien-Favoriten macht ihre Aussagen um keinen Deut glaubwürdiger. Fragen sie „Lisa“ mal als wirklich „gestandene Polizistin“ in ein paar Jahren, wie sie die Personalsituation und das neue Dienstzeitsystem beurteilt, vorausgesetzt Lisa gibt es dann noch bei der Polizei in Favoriten!
Quelle: krone.at








