Das letzte Aufgebot?
Das Totalversagen von BM Karner lässt sich nicht mehr länger verheimlichen und besonders in Wien macht sich dies in einer völlig ausufernden Jugendkriminalität, die Karners Personallüge offenbart, bemerkbar.
Die ersten Pläne zu den notwendigen Verstärkungen aus anderen Bundesländern mussten bereits wieder geschreddert werden und aus weiteren Landespolizeidirektionen mit noch mehr Bediensteten samt ausgeweiteten Dienstzeiten, soll gerettet werden, was noch zu retten ist.
Die Fakten dazu laut dem adaptierten Einsatzbefehl:
„Durch das geballte Auftreten von migrantischen Jugendgruppierungen, vor allem in Parkanlagen mit
• teilweiser Bewaffnung mit Klappmessern
• persönlichen Rivalitäten und Revierkämpfen
• gesteigerter Gewalt-, Raub bzw. Eigentums- und Suchtmittelkriminalität
• Begehung div. Verwaltungsübertretungen
gilt es die Ruhe, Ordnung und Sicherheit im öffentlichen Raum sicherzustellen und damit das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken (Anmerkung: wohlwissend, dass jedes Gefühl von Sicherheit objektiv betrachtet seine Berechtigung verloren hat).“
Gleichzeitig tingelt daher ein absolut unfähiger „Museumsdirektor“ durch die Lande, um der Bevölkerung eine heile Welt vorzugaukeln.
Spätestens jetzt ist klar, dass Karner der Garant für die innere Unsicherheit ist und zurücktreten muss!







