12.08.2026
Trauriger Rekordwert: Fast 3.000 verletzte Polizeibedienstete! Die Zahl verletzter Kolleginnen und Kollegen ist erneut angestiegen und erreichte im Vorjahr einen traurigen Höchstwert. Diese Entwicklung bestätigt auch das Versagen der politischen Verantwortungsträger, allen voran BM Karner, der entgegen seiner Fürsorgeverpflichtung mehr den bestmöglichen Schutz für sich und seine politische Laufbahn im Fokus hat, als jenen der Polizeibediensteten. Es gibt hier zahllose Schutzmaßnahmen beginnend bei einer optimierten Ausrüstung bis hin zu schärferen Sanktionen bei Gewalt gegen die Polizei, die von ihm zu setzen oder zumindest auf den Weg zu bringen wären. Umso enttäuschender ist die Reaktion des Herrn Karner, dem angesichts dieser Entwicklung nur in den Sinn kommt, dass Polizeibedienstete auch zur Sicherheit der Bevölkerung einfach noch besser geschult werden müssen. „Polizistinnen und Polizisten müssen auf viele unterschiedliche Einsatzlagen vorbereitet sein. Der Ausbau und die Modernisierung der Einsatztrainingszentren in ganz Österreich ist wichtig für die Sicherheit der Polizistinnen und Polizisten und der Bevölkerung“, so die erste Reaktion des Innenministers. Natürlich begrüßt auch die AUF/FEG Modernisierungen bei der Aus- und Fortbildung, wer aber hofft, allein dadurch nennenswerte Verbesserungen herbeiführen zu können, der irrt. Die exorbitant hohe Zahl an verletzten Kolleginnen und Kollegen ist vor allem der steigenden Gefährdungslage samt einem immer aggressiver agierenden Gegenüber geschuldet. Zudem belegen die Zahlen zu den fremdverschuldeten Verletzungen, dass hier das Verschulden nicht bei mangelhaft geschulten Polizeibediensteten liegt und diese in nahezu allen Fällen ihre schwierigen und gefährlichen Einsätze hochmotiviert und höchst professionell abwickeln. Quelle: News.at https://www.news.at/politik/2976-verletzte-polizisten-im-jahr