02.10.2025
Gehaltsverhandlungen: Schäbige Verunsicherung auf dem Rücken der Kollegenschaft! Anstatt die Androhung des Beamtenstaatssekretärs Pröll von zwei Nulllohnrunden (2027 und 2028) entschieden zurückzuweisen, übernimmt die GÖD (FCG und FSG) diese Diktion und versucht sie in ihrem Sinne zur Mitgliederwerbung zu nutzen (siehe Foto unten). Noch vor Abschluss der (Schein-) Verhandlungen scheint also offenbar bereits besiegelt zu sein, dass man von der gesetzlich zugesagten Gehaltserhöhung, die laut aktuellen Daten durchschnittlich bei 3,3% liegen müsste, abrücken wird. Um die zahlenden Mitglieder dennoch bei der Stange halten zu können und womöglich sogar noch weitere gewinnen zu können, soll die trügerische Erfolgsmeldung lauten: „Wir konnten zwei Nulllohnrunden verhindern“ Tatsache ist jedoch, dass die öffentlich Bediensteten somit nicht nur heuer, sondern auch die kommenden Jahre eine massive Schwächung ihrer Kaufkraft hinnehmen werden müssen. Die AUF/FEG ist für solche Spielchen nicht zu haben. Unser Motto: Pacta sunt servanda (Verträge sind einzuhalten) und auf derartige Drohungen hätte eine echte Solidargemeinschaft mit der Ankündigung von Kampfmaßnahmen zu reagieren!