30.09.2025
BM Karner zieht Konsequenzen! Nach einem von der ANTIFA provozierten und bewusst zur Eskalation gebrachten Einsatz. Nach einem Einsatz, der nach bisherigem Erkenntnisstand mutmaßlich nur die notwendige Sensibilität an dem geschichtsträchtigen Ort eines nationalsozialistischen Verbrechens vermissen ließ. Nach einem Einsatz wie ihn dem Grunde nach tagtäglich tausende Polizeibedienstete leisten, wenn sie aufgerufen sind, gegen gesetzwidriges Handeln einzuschreiten. Der entscheidende Unterschied ist in diesem Fall bloß, dass die Polizei hier gegen eine linke Gruppierung mit anarchistischer Ausprägung, die ob ihrer Gewaltbereitschaft von immer mehr Ländern mit einer Terrororganisation gleichgesetzt wird, einschreiten musste. Dass „oe24.at“ in nachstehendem Beitrag nicht ein einziges Mal das Wort „ANTIFA“ erwähnt, mag daher auch kein Zufall sein. Was aber hat BM Karner nun zu den Konsequenzen gegen den Leiter des Einsatzes am Peršmanhof bewogen? Eine Anfrage zu möglichen Verfehlungen bei diesem Einsatz, die über Initiative der AUF/FEG alle Fraktionen gemeinsam an ihn gestellt haben, blieb jedenfalls bis heute unbeantwortet. Auf Grund seiner jüngsten Sparmaßnahmen, mit denen er wissentlich und systematisch die Polizei schwächt, wissen wir lediglich, dass er keine Scheu davor hat, die innere Sicherheit des Landes aufs Spiel zu setzen, um sich als treuer Erfüllungsgehilfe einer völlig verfehlten Sparpolitik seine Position als Innenminister zu sichern. Ob ihn ähnliche Motive zu diesem Kniefall vor linken und extremistischen Organisation bewogen haben, mag jeder Polizeibedienstete für sich selbst beurteilen. https://www.oe24.at/oesterreich/politik/permanhof-einsatz-innenministerium-versetzt-einsatzleiter/650720480